Gut Schwechow – Rittergut mit jahrhundertealter Geschichte

Gut Schwechow ist rund. 40 km südwestlich von Schwerin im landschaftlich reizvollen Naturpark Mecklenburgisches Elbetal zwischen weitläufigen Apfelbaumplantagen gelegen.

Bereits im Jahre 1229 wurde der Ort Schwechow erstmals urkundlich erwähnt. Fast vierhundert Jahre, bis 1739, befand sich Gut Schwechow im Besitz der Familie von Lützow.

Der neue Eigentümer, Georg von Töbing, verkaufte das Gut 13 Jahre später an Gotthard Leonhard von Laffert. Familie von Laffert bewirtschaftete Gut Schwechow, das damals eine Fläche von 1.175 ha umfasste, bis 1896.

Noch weitere zweimal wechselte das Gut seinen Besitzer bis es im Zuge der Bodenreform nach Beendigung des 2. Weltkrieges enteignet wurde und als Landesgut in Volkseigentum überging.

Nach der deutschen Wiedervereinigung wurde der Gutshof mit angrenzenden Ländereien im Jahre 1991 von Richard Hartinger käuflich erworben. Durch weitere Landzukäufe in den Folgejahren hat Gut Schwechow heute seine historische Größe wiedererlangt.