Geschichte

Bereits im Jahre 1229 wurde der Ort Schwechow erstmals urkundlich erwähnt. Fast vierhundert Jahre, bis 1739, befand sich Gut Schwechow im Besitz der Familie von Lützow.

Seit dem 13. Jahrhundert war das Gut Schwechow ein Ritterschafts-Lehen der mecklenburgischen Fürsten und Herzöge. Im 16. Jahrhundert wurde aus dem Lehen ein Rittergut, auf dem bis 1739 die Adelsfamilie von Lützow lebte.

Der neue Eigentümer, Georg von Töbing, verkaufte das Gut 13 Jahre später an Gotthard Leonhard von Laffert. Familie von Laffert bewirtschaftete Gut Schwechow, das damals eine Fläche von 1.175 ha umfasste, bis 1896. Im Zuge der Bodenreform nach Beendigung des 2. Weltkrieges wurden die Besitzer enteignet und es ging als Landesgut in sog. „Volkseigentum“ über.

Nach der deutschen Wiedervereinigung wurde der Gutshof mit angrenzenden Ländereien im Jahre 1991 von Richard Hartinger erworben. Durch weitere Landzukäufe in den Folgejahren hat Gut Schwechow heute seine historische Größe wiedererlangt. Heute ist das Elbetal geprägt von einer der größten Obstplantagen Deutschlands. 1935 pflanzte ein Hamburger Obstbauer auf einem Kahlschlag die ersten Apfelbäume.

Im Jahre 2003 wurde im ehemaligen Taubenhauses des Gutes, vis-a-vis vom Park und dem kleinen Fruchtsaftmuseum die Brennerei errichtet. Liebevoll restauriert beherbergt sie heute die erste Obstverschlussbrennerei Mecklenburg-Vorpommerns.

Seit dem 01.Januar 2016 gehört die Obstbrennerei Frank Jehring.

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